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Das Geheimnis des Schneeball-Effekts im Inbound Marketing

Das Geheimnis des Schneeball-Effekts im Inbound Marketing

Es heisst, Inbound Marketing sei ein Marathon. Der Vergleich hinkt. Beim Marathon läuft man gegen Ende auf dem Zahnfleisch. Beim Inbound Marketing hingegen gewinnt man mit zunehmender Distanz mehr Leads, Deals und Abschlüsse...Ein Schneeball-Effekt fürs Wachstum, quasi. Wäre da nicht diese Aktivierungsenergie....

In Marketing-Kreisen erzählt man sich gerne, dass Inbound Marketing eher ein Marathon, als ein Sprint sei. Das stimmt zum Teil. Die zu erzielenden Inbound-Resultate, wie gute Leads, mehr Sales, zufriedene Kunden etc. - die stellen sich erst nach einer gewissen Dauer ein - nicht schon nach kurzer "Distanz".

Während man aber beim Marathon gegen Ende immer weniger Energie hat, Müde wird und kaum noch Kraft hat, baut sich dieses Momentum im Inbound Marketing erst im Laufe der Zeit auf. Je länger man läuft, desto leichter erreicht man seine Ziele. Der Grund dafür: Der Schneeball-Effekt.

Content Creation und der Schneeball-Effekt

Es ist einfach: Je mehr guten Content man kreiert, je öfter man Relevantes schreibt, desto mehr Visibilität erreicht man und desto höher sind die Chancen, entdeckt, geliebt, geliked und geshared zu werden. Hinsetzen, täglich Content machen, mit Tipps helfen, Menschen bewegen. Das ist die Erfolgsformel.

Template content prozess herunterladen und Content Maschine zum laufen bringen!

Tägliche Content Creation gibt nicht nur einmalige "Zinsen", sondern auch "Zinseszinsen". Je mehr man auf Dauer anpackt, desto überproportionaler sind die Früchte der Inbound-Arbeit. "Zinseszins"-Beispiele aus anderen Content-Bereichen machen diesen Schneeball-Effekt deutlich:

Jimi Hendrix, Mozart und Content

Jimi Hendrix starb mit 27 und hinterliess Material, das mehr als 70 Alben füllt. Bei Prince sind mehr als deren 100. 522 Simpsons-Episoden hat Matt Groening produziert. Mozart komponierte über 600 Stücke. Seth Godin hat über 7'000 Blog-Posts auf dem Ticker. Charles Schulz machte fast 18'000 Charlie Brown Comic Strips. Picasso kreierte über 50'000 Werke. Und wir Inbound Marketer?

Wenn Prince den Stecker gezogen hätte...

Viele, die wir mit Inbound starten, ziehen's nicht durch. Wir beklagen uns, dass sich die Umsatz-Nadel nach 10, 20, 30 Blog- oder Social-Media-Posts nicht bewegt...aber hallo?! Wir brechen die "Übung" ab, entlassen die Agentur oder machen auf Sparflamme selbst weiter. Wenn überhaupt. Wir ziehen den Stecker.

Unvorstellbar - hätte Prince nach 10, 20 oder 30 Songs aufgehört und dann die Glocke geläutet, die Kerze geblasen, das Tuch geworfen - unser kulturelles Archiv wäre arm und leer.

Sie haben's aber alle durchgezogen. Sie haben viel Energie in ihr Ding investiert, Content produziert, noch einen Song geschrieben, noch eine Serie gemacht, sind nochmals ins Studio gegangen - bis es zum Schneeball-Effekt gekommen ist.

Inbound Marketing braucht Ausdauer und...

Will man diesen Schneeball-Effekt im Inbound Marketing, dann geht's ums Dranbleiben, um Ausdauer, vor allem aber um ein hohes Level an Energie beim Aufstarten seiner Aktivitäten. Wir nennen diese Energie bei uns intern "Aktivierungsenergie".

...Aktivierungsenergie.

Der Begriff der Aktivierungsenergie, geprägt 1889 von schwedischen Physiker Svante Arrhenius, ist eine energetische Barriere, die bei einer chemischen Reaktion überwunden werden muss. Sprich, bevor sich Momentum aufbaut und der Schneeball ins Rollen kommt, muss man am Anfang viel Energie in sein "Ding" reinstecken.

Wie viel Aktivierungsenergie braucht Inbound?

Wie viel Zeit und Energie es zur Aktivierung des Inbound Marketing-Erfolgs braucht ist unterschiedlich: Die einen Firmen planen und bauen ihre Inbound- und Content-Maschine in 8 Wochen und starten dann mit ein, zwei Blogs pro Woche. Andere machen länger, produzieren dafür viel mehr Content. Es gibt keine Faustregel, ausser, dass man im Rahmen seiner Möglichkeiten täglich Zeit investieren muss für Marketing-Technologie, Inbound Content und die Schärfung von Skills.

Erster Kick nach 100 Blog-Posts

Wir sehen einen ersten Kick dieser Aktivierungsenergie bei unseren Kunden bei Blog-Post Nr. 80 bis 100. Zwar ist es dann noch ein weiter Weg bis man die 7'000 Posts von Seth Godin erreicht. Aber wenn man die 100-Post-Schwelle gemeistert hat, ist man immerhin weiter als 99% seiner Mitbewerber.

Content & Co. - nicht nur Blogs

Was ich hier beschreibe, gilt übrigens nicht nur für Blog-Posts, sondern für alle Content-Formate. Dazu zähle ich Videos, Social Posts, E-Mails, Newsletter, Vertriebs-Content, Website, Podcasts, Musik, Filme, Bilder, Fotografien, Installationen uvm. Prince spielte auf seinen Alben ja nicht nur die Gitarre, sondern oft gleich alle Instrumente selbst. Picasso malte nicht nur. Er machte Lithos, Illustrationen, Keramik, Skulpturen. Egal welches Format - Hauptsache man produziert, am besten täglich.

Zusammenfassend

Wer mit seinem Inbound Marketing einen Schneeball-Effekt erzielen will, muss viel Aktivierungsenergie aufbringen und dann mit täglicher Content-Arbeit dranbleiben.

Am besten, Sie bringen den Schneeball gleich jetzt ins Rollen.

Inbound Marketing Executive Summary Storylead

Fazit

Mehr #Aufmerksamkeit zu erhalten ist einfach: Je mehr guten und relevanten #Content Sie schreiben, desto mehr #Visibilität erreichen Sie. https://bit.ly/2rpguWW @stevenloepfe
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